Beim Streetkiting mit dem neuen Kitewing WASP V1 an der Bergstraße 🙂

Der Kite Wing Surfer WASP V1 von Ozonekites für ✅ Ski ✅ Foilboard ✅ SUP ✅ Landboard ✅ Skateboard ✅ Snowboard ✅ Grasski Flxride ✅ Longboard ✅Testbericht

 

WASPV1 Kitewing Größe 4.0 Testbericht für Streetkiting

Als 2019 viele Hersteller einen Kitewing auf den Markt brachten, war ich sehr skeptisch über dieses neue Produkt. Bei mir stellten sich verschiedene Fragen: fallen da nicht irgendwann die Arme ab, wenn man die ganze Zeit unhooked fährt? Wie viel Wind braucht man – mindestens 6-8bft.?
Im September war es endlich soweit. Ich konnte den neuen WASPV1 von Ozonekites an Land testen. Ich fuhr den WASPV1 in der Größe 4.0 in Kombination eines Trampa Kitelandboard auf asphaltierten Feldwegen.
Der Aufbau gestaltete sich sehr einfach. Durch das One-Pump-Inflation-System ist die Leading Edge und der Mittelstrut sehr schnell aufgepumpt.
Es empfiehlt sich einen Helm beim Kiten zu tragen.

Auf dem Bild sieht man den blau-schwarz-weiß Kitewing WASPV1 von Ozonekites vor den Wolken.
An dem WASPV1 sind mehrere Griffe angebracht. Zum Fahren greift man am besten den ersten und den vierten Griff am Strut. Greift man weiter am Ende des Struts bekommt man mehr Druck im Wing.
Beim Fahren hält man den WASPV1 nicht wie ein Surfsegel, sondern wie ein Flügel über dem Kopf. Je steiler bzw. schräger man den Wing hält, desto mehr Druck hat man im Segel.
Die Streckung des Flügels ist zwar gering, jedoch sollte man darauf achten, den Kite immer schräg über dem Kopf zu halten. Ansonsten hat man Bodenkontakt. Um Schädigungen zu vermeiden sind die Wingenden mit Schutzpads verstärkt.
Bei der Session hatte ich zwischen 3-4bft. böiger Binnenlandwind.
Aufgrund des geringen Rollwiderstandes des Kitelandboards auf Asphalt ging der WASPV1 bei 2-3bft. los und ich kam ins Rollen.
Der Wind steigerte sich bis zu 3,5bft.. Der Wing flog dann im Segelmodus und ich kam ins Gleiten. Ich war völlig erstaunt, dass man dabei fast keine Kraft zum Halten des WASPV1 brauchte. Wenn zu viel Druck im WASPV1 war, stellte ich einfach das Segel flacher.

Auf dem Bild sieht man den grünen Kitewing WASPV1 von Ozonekites vor den Wolken.

Ist man total überpowert oder will anhalten, dann greift man am besten am Depower handle (Ausweh-Griff) ganz vorne an der Anströmkante. Der WASPV1 weht dann im Wind aus.
Notfalls lässt man den WASPV1 los und der Wing weht dann über die Leash aus.

Auf dem Bild sieht man den grün-schwarz-weiß Kitewing WASPV1 von Ozonekites vor den Wolken und der Sonne.

Auf den asphaltierten Feldwegen braucht man nur wenig Wind, um ins Fahren zu kommen. Hier kann man mit den Kitelandboards, Flxrides, Longboards, Inliner und Skateboards in Kombination mit dem 4er WASPV1 bei 3bft. fahren. Ein glatter und fester Strand bietet ähnliche Voraussetzungen wie die Feldwege.
Im Winter benötigt man, um früh ins Gleiten zu kommen, eine feste Schnee- bzw. Eisunterlage.
Der Rollwiderstand erhöht sich dann zur Wiese hin. Deshalb benötigt man dann mehr Wind. Hier empfehlen wir die Flxrides, Grasski und Kitelandboard. Wobei die Grasski je nach Beschaffenheit der Wiese am frühesten losgehen.
Der größte Widerstand um ins Fahren zu kommen zeigt das Wasser.

Warum Kitewing fliegen :

  • Schneller Auf- und Abbau ✅
  • Einfaches Handling ✅
  • Man kann fast überall fahren, da man keine langen Leinen hat.✅
  • Wenn man ins Gleiten kommt, erreicht man sehr schnell eine hohe Geschwindigkeit. ✅
  • Spaßmaschine im Binnenland, wenn man zwischendurch mal Kiten will.✅
  • Kaum Kraftaufwand in den Armen bei ausreichendem Wind.✅
  • Man braucht keine Vorerfahrung im Kitesport. ✅

Du willst das Fahren mit dem WASPV1 erlernen? Dann melde Dich bei unseren Kitekursen an >> Infos zu den Kitekursen

Der neue Kite Wing zum Bestellen >> WASP V1

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